Zayan Gegeen Kloster

Der Mönch Zayan Gegeen gründete im Jahre 1616 das Zayan Gegeen Kloster und das Dorf Tsetserleg, die umweit der Bulgan Berge gelegen sind. Der Mönch selbst soll angeblich drei mal reinkarniert sein.

Der alte Tempel von Zayan Gegeen ist 1951 restauriert worden und wurde als ein Lagerhaus während des kommunistischen Zeit genutzt. Später ist er zu einem ethnisches Museum umfunktioniert worden und hat somit aktuell keinerlei religiöse Funktion mehr. Der Tempel besteht aus Holz, Stein, blauen Ziegeln und Rädern. Sein Baustil ist tibetisch, mongolisch-tibetisch und chinesisch-tibetisch. Die erste Ebene des Hauptkomplexes besteht aus drei Tempels, die die drei Leichnamen der drei Zayan Gegeen enthalten. Der Ort bestand aus mehreren Tempeln und hauste einst 1000 Lamas und zu speziellen Anlässen konnten sie bis zu 4000 Lamas untergebracht. Im 19. Jahrhundert bauten sie zwei tibetanische zweistöckige Seitenflügel hinzu, doch im 20. Jahrhundert wurden sie auf die erste Etage runtergestuft.

Im Museum stoßen Sie auf viele historische Spuren. Ihnen werden Ausstellungen der modernen Geschichte der Region gezeigt und es gibt eine Räumlichkeit, die der örtlichen Flora und Fauna gewidmet ist.

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