Das Museum von Choijin Lama

Das Choijin Lama Kloster setzt aus 4 Tempeln zusammen, gebaut von 1904 bis 1908. Sie sind dem Mönch Choijin Luvsankhaidav, der achte Bruder des Bogd Khans, gewidmet. Das Kloster ist als eines der schönsten in der Mongolei bekannt. 1938 endete seine Zeit als ein Ort der Anbetung und wurde 1942 ein Museum. 1960-1961 wurde Teile des Kloster erneuert.

Heute besteht das Choijin Lama Museum aus 4 Tempeln und 8 Bogentüren. Es stellt heilige und liturgische Objekte, ins besonders Masken für die Tsam Tanz (religiöser Tanz) Zeremonie aus. Sie werden dort auch Malereien, Skulpturen, Stickereien und Masken aus dem 17.-, 18.-, 19.- und 20. Jahrhundert wiederfinden.

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