Das Khamba Kloster

”Das Lama Erdene Kloster”, Erdene Khambiin Khiid, befindet sich am Fuße des Khögnö Khan Berges und entstand während des 17. Jahrhunderts. Ein weiterer Name ist Ovgon Kloster. Zanabazar ließ das Kloster zu Ehren seines Lehrers, dem Lama Erdene, bauen; es wurde zu einer seiner lieblings-Heiligtümer. Zur Hochzeit des Klosters beherbergte es mehr als 1000 Lamas.

Heute existiert es nicht mehr, doch ein- bis zwei mal im Monat kommen Lamas her, um religiöse Zeremonien zu veranstalten.

Die Legende vom Khamba Kloster

Als der König Galdan Boshigt (westliche Mongolei) eine Auseinandersetzung mit Zanabazar (zentral Mongolia) im Jahre 1688 hatte, weil Zanabazar sich den Manchus nicht unterwerfen wollte, wurde aus der Auseinandersetzung ein Krieg. Als der König Khögnö Tarinii Khiid erreichte, konnte er Zanabazar nicht finden und weil er so wütend wurde, ließ er alle Lamas köpfen. Darauf hin nannten die Mongolen diese Art von Tötung ”Khögnö” und der Begriff fand seinen Ursprung von diesem Ort.

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