Die Mongolei von 970 bis 1206 - Die mongolischen Stämme

Die Mongolei von 970 bis 1206 - Die mongolischen Stämme

Die Mongolen sind eine sehr alte Zivilisation. Chinesische Historiker bestätigen die Existenz der Mongolen ab dem 10. Jahrhundert. Damals lebten die Mongolen in Ostasien, Zentralasien und in der nördlichen Mandschurei. Legenden besagen, dass die Vorfahren der Mongolen Graue Wölfe und Hirschkühe waren. Der erste Mongole, der entdeckt wurde, ist Bodonchar. Er lebte um 970.

Seine Nachkommen wurden die Könige der Mongolei, doch es war nur ein Titel. Viele der mongolischen Stämme und Truppen hatten ihre eigenen Anführer und wie bei jeder geteilten Einheit gab es auch bei den Mongolen ein regionales politisches System. Die Macht in Zentralasien gehörte der Jurchen-Dynastie. Die Jurchen griffen des öfteren die Nomaden an, um sie von ihren Grenzen fern zu halten.

Die mongolischen Könige verteidigten ihre Territorien ohne Erfolg, denn die Stämme kämpften getrennt voneinander. Der Mann, der eine Lösung für dieses Problem kannte, hieß Temuujin. Er kam 1162 auf die Welt und wurde später unter dem Titel Genghis Khan berühmt. Seine Mutter hieß Yesugei und war eine Verwandte des damaligen Khans. Als Temuujin 10 Jahre alt war, vergifteten Tataren seinen Vater. Alle seine Verwandten gaben die Familie auf und seine verwitwete Mutter musste Temuujin und seine fünf Geschwister allein aufziehen. Temuujin war der Älteste und war daher Familienoberhaupt. Als er 20 Jahre alt war, schaffte er es, dass eine Gruppe von Partisanen ihm treu folgte.

1185 erklärte die große Versammlung der mongolischen Adligen Temuujin zum Khan der Mongolei und gab ihm den Titel Genghis. Auch wenn die wichtigsten Anführer ihn als Genghis wahrnahmen, musste er sich dennoch der großen Opposition stellen und bei Militäraktionen beweisen. Er erlitt jedoch Niederlagen und ging ins Exil. Nach seinem Exil hatte er nur noch wenige Unterstützer. Um 1193 schaffte es Genghis, der Anführer von Zentralasien zu werden. Er unterwarf seine Gegner und stürzte seine Rivalen. Schließlich begann er die mongolischen Truppen zu vereinen und so die Nation zu einen.

In 1206 wurde Genghis von der großen mongolischen Versammlung zum Anführer der Mongolei gewählt und war von da an als Genghis Khan bekannt.

1206 ist das Jahr der Gründung des mongolischen Staates. Genghis Khan setzte ein kodifiziertes Gesetz ein, um die nomadischen Gewohnheiten zu ersetzen. Er organisierte zudem die Armeen um und veränderte die Steuern und die staatlichen Administrationen. Außerdem führte er das mongolische Alphabet ein, das von der Schrift der Uiguren abgeleitet war.

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