Die Geschichte der Mongolei chronisch aufgelistet

Die Geschichte der Mongolei chronisch aufgelistet

 Die ersten Menschen siedelten sich 500.000 Jahre v.Chr. zum ersten Mal in der Mongolei an und ab hier fängt auch ihre Geschichte an. Unten folgend, haben wir die chronologische Auflistung der Ereignisse der Mongolei für Sie aufgelistet.

 

Prähistorische Periode

500.000 BC: Menschen erschienen erstmals in der Mongolei

4000 BC - 2000 BC: Bronzezeit

2000 BC: Züchterei entwickelte sich im Land

700 BC - 500 BC: Übergang zur Eiszeit

400 BC: das chinesische Volk begann die Große Mauer zu ihrem eigenen Schutz zu bauen; hauptsächlich wegen ihrer Hauptfeinde, den Xiongnus

 

Prähistorische Periode

500.000 BC: Menschen erschienen erstmals in der Mongolei

4000 BC - 2000 BC: Bronzezeit

2000 BC: Züchterei entwickelte sich im Land

700 BC - 500 BC: Übergang zur Eiszeit

400 BC: das chinesische Volk begann die Große Mauer zu ihrem eigenen Schutz zu bauen; hauptsächlich wegen ihrer Hauptfeinde, den Xiongnus

 

Die Xiongnus und das mongolische Reich

209 BC: Mao-tun errichtete das erste mongolische Reich: das Xiongnu Reich

1 - 100: Xiongnus werden aus China getrieben

156: Xianbeis besiegten die Xiongnus. Das Xianbei Reich wird zum bedeutendsten Reich Zentralasiens.

317: Xianbeis erobern Nordchina

360: Ende des Xianbei Reiches

386 - 533: Periode der Nördlichen Wei-Dynastie, errichtet von Tuoba in Nordchina

745 - 840: Herrschaft der Uiguren. Sie haben die Kök-Türken in 744 besiegt.

840: Kirgisen ergreifen die Kontrolle über die Uiguren

916: Beginn der Herrschaft der Kitans; errichtet außerhalb der östlichen Mongolei, Mandschurei und Nordchina

1122: China besiegt Kitan

 

Das große mongolische Reich

1162: die Geburt von Temujin

1189: Temujin wurde der große Herrscher Genghis Khan

1189 - 1205: Genghis Khan vereint die nomadischen Stämme der Mongolei

1206: Genghis Khan verkündete sich selbst als den Führer des mongolischen Reiches und fing an sein Reich aufzubauen

1211: Genghis Khan greift China an

1215: Peking wird erobert und gehört nun zur Mongolei

1227: Gengis Khans Tod

1229: Genghis Khans dritter Sohn Ogodei Khan wird der zweite Khan

1231: Invasion Korea

1235: Charchorin wird zur Hauptstadt des mongolischen Reiches. Marco Polo zur gleichen Zeit in der Stadt an.

1236 - 1240: Angriffe auf Russland, angeführt vom Enkelkind von Genghis Khan Bat Khan, mit seiner Goldenen Horde

1241: Ogodei Khans Tod

1241 - 1242: die Mongolen marschierten in Polen und Ungern ein

1246:  Güyük, der Sohn von Ogodei, wird zum Khan ernannt und bändigt Tibet. Er stirbt noch im selben Jahr.

1247: die erste Volkszählung der Mongolei

1251: Ogodeis Neffe Mongke wird zum Khan ernannt

1251: die Mongolen erobern Iran

1254: William von Rubruck kommt in Charchorin an. Der Franziskanermönch wurde vom französischen König Louis IX geschickt

1256: Mongolei nimmt Bagdad ein

1259: Mongke stirbt 

1260: die Mamluken wehrten sich erfolgreich gegen die Mongolen

1261: Genghis Khans Enkel Khubilai Khan wird zum großen Khan ernannt

1264: die Hauptstadt wird nach Peking verlegt

1271: Khubilai Khan nennt sein Reich in „Yuan“ um

1274 und 1281: Mongolen versuchen Japan einzunehmen, jedoch ohne Erfolg

1275: Marco Polo kommt in China an

1276: die Mongolen unterwerfen Hangzhou, die Hauptstadt der Songs

1279: Khubilai Khan schaffte es, das ganze chinesische Reich zu erobern und sein Reich mit China zu vereinen. Er gründete die Yuan Dynastie und stürzte die Song Dynastie im Süden

1294: Khubilai Khan stirbt

1299: Mongolen marschiert in Syrien ein

1333: Togoontomor, der letzte Khan des mongolischen Reiches übernimmt die Kontrolle über das Yuan Reich

1368: die Mongolei verliert das chinesische Territorium, daraufhin kollabiert die Yuan Dynastie und wird wieder durch die Ming Dynastie ersetzt

    Die Geschichte der Mongolei chronisch aufgelistet  

 

Fall des Reiches, Herrschaft der Manchus

1388: die Chinesen zerstören Charchorin

1340 - 1454: Bürgerkrieg in der Mongolei

1409 - 1449: Mongolei attackiert China

1466: Dayan Khan vereint fast alle der mongolischen Stämme

1480 - 1502: Ende der mongolischen Herrschaft in Russland. Die Goldene Horde fällt

1571: die Mongolen beendeten den 300 jährigen Krieg mit China und schließ Frieden

1578: Mongolei konvertiert zum tibetanischen Buddhismus unter der Herrschaft von Alten Khan. Er verlieh Sonam Gyatso den Titel Dalai Lama

1586: Buddhismus wird zur offiziellen Religion der Mongolei

1589: Beginn des Baus des ersten Klosters in der Mongolei: Erdene Zuu Kloster

1641: Zanabazar wird zum buddhistischen Führer der Mongolei ernannt

1641 - 1652: die Russen besiegten die Burjaten und gewannen das Gebiet rund um den Baikalsee wieder zurück

1672: Mongolei dringt in Sibirien und Russland ein

1691: die meisten Chalcha Mongolen akzeptieren die Manchu Herrschaft und gehören zum chinesischen Reich (Qing Dynastie 1644 - 1911)

1728: der chinesisch-russische Vertrag von Kjachta definiert die mongolischen Grenzen neu

1732: Ende der mongolischen Unabhängigkeit mit dem Sieg über die Dschungaren

1750: China teilt die Mongolei in Zwei: der nördliche Teil wird zur Äußeren Mongolei und der südliche Teil zur Inneren Mongolei

1783: Russland besiegt die letzten herrschenden Nachkommen von Genghis Khan

 

Unabhängigkeit, Sozialismus und Demokratie

1. Dezember 1911: die Äußere Mongolei wird von China unabhängig

28. Dezember 1911: die Mongolei setzt eine autonome theokratische Regierung ein

5. November 1912: chinesisch-russischer Vertrag erkennt Chinas Souveränität in der Mongolei an

25. Mai 1915: Russland, China und die Mongolei unterzeichnen den Vertrag von Kjachta, der die Unabhängigkeit der Mongolei garantiert

September 1918: chinesische Truppen besetzen die Äußere Mongolei

März bis Juni 1920: erste Schritte zur Eröffnung einer mongolischen Volkspartei. Sie soll die Verbindungen zur internationalen kommunistischen Bewegung herstellt

Oktober 1920: Weiße Russen marschieren in der Mongolei ein

13. März 1921: Gründung von mongolischen Volksparteien

Juli 1921: die russischen und mongolischen Armeen trieben die Weißen Russen aus der Mongolei

11. Juli 1921: Bildung einer provisorischen Volksregierung für die Mongolei

14. September 1921: Süchbaatar, Held der Revolution, erklärte die Mongolei als unabhängig

5. November 1921: die Sowjets erkennen die provisorische Volksregierung an

22. Februar 1923: Süchbaatars Tod

31. Mai 1924: chinesisch-russischer Vertrag erkennt Chinas Souveränität in der Mongolei an

August 1924: die mongolische Volkspartei wird zur mongolischen Volksrevolutionären Partei

25 November 1924: Kommunisten verkünden die mongolische Volksrepublik. Die Hauptstadt heißt Ulaanbaatar (Ulan Bator auf deutsch), „Roter Held“; der Name bezieht sich auf Süchbaatar

Dezember 1928: Chorloogiin Tschoibalsan wird der politische Führer

1929 - 1932: Beschlagnahmung der Feudalwaren und Abschaffung der Religionsgemeinschaften

27 November 1934: Vereinbarung zwischen Mongolei und Russland. Sie genehmigt den Eintritt der sowjetischen Truppen in die Mongolei

1937 - 1939: religiöse Säuberungsaktionen

1938: Schließung und Zerstörung von buddhistischen Klöstern

1939: Chorloogiin Tschoibalsan wird eine unumstrittene Führungsperson

1939: russische und mongolische Truppen besiegen die Japaner in der östlichen Mongolei

März - April 1940: Yumjaagiin Tsedenbal wird Generalsekretär der Partei

10. August 1945: Mongolei erklärte Japan den Krieg

27. Februar 1946: Mongolei und Sowjetunion: Unterzeichnung eines Friedensvertrags und Vereinbarung gegenseitiger Unterstützung in der wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit

26. Februar 1952: Chorloogiin Tschoibalsan stirbt

Mai 1952: Tsedenbal wird Ministerpräsident

Dezember 1952: Unterzeichnung einer Vereinbarung über die wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit mit China

6. Juli 1960: neue Verfassung

27. Oktober 1961: Mongolei schließt sich den Vereinten Nationen an

1962: Verurteilung „Personenkult“ gegen Chorloogiin Tschoibalsan

7. Juni 1962: Mongolei tritt dem Rat der gegenseitigen Wirtschaftshilfe bei

23. August 1984: Batmonch wird Generalsekretär der Partei

12. Dezember 1984: Dumaagiin Sodnom wird zum Ministerpräsidenten gewählt

April 1986: Unterzeichnung der langfristigen Handelsvereinbarung mit China

27. Januar 1987: erste diplomatische Beziehungen mit den Vereinigten Staaten

7. März 1989: Sowjets verkünden den Rückzug der Truppen

1992: eine neue Verfassung wird geschrieben und die Kommunisten gewinnen eine weitere Wahl

1996: gegen alle Erwartungen gewinnt die demokratische Koalition die gesetzliche Wahlen gegen die Kommunisten

2000: Wende: Kommunisten besiegen die Demokraten bei den Wahlen

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