Tsam Tanz in der Mongolei

Tsam Tanz in der Mongolei

Der Tsam Tanz existiert schon seit dem 8. Jahrhundert und ist eines der wichtigsten Rituale des tibetischen Buddhismus. Bei diesem Tanz tragen junge Lamas die verschiedensten Kostüme und Masken. Sie stellen Heilige, Teufel, Tiere und Menschen dar. Der Tanz gibt im Grunde die verschiedenen Stadien der buddhistischen Tiere wieder, ob unter gutem oder schlechtem Einfluss und präsentiert uns die Legenden des Buddhismus. Die dargestellten Figuren sind Garudas, Löwen (mächtige Monster des Himmels und der Erde), Hirschen (Schönheitssymbol der Tierwelt) und Krähen (Wahrsager).

Neben dem religiösen Hintergrund gibt es beim Tsam-Tanz einen künstlerischen Aspekt. Bei diesem Ritual wird getanzt, bunte und luxuriöse Kostüme angezogen und philosophische Persönlichkeiten des Buddhismus in Szene gesetzt. Im 19. Jahrhundert tanzten mehr als 500 der 700 Klöster die Zeremonie auf ihre eigene Art und Weise. Jedes der Klöster mit seiner eigenen Auffassung des Tanzes brachte den Menschen verschiedenes Glück.

Heute kann man sich die Kostüme und Masken des Tsam Tanzes des frühen 20. Jahrhunderts in Museen anschauen gehen. Das bekannteste unter ihnen ist das Choijin-Lama-Museum in Ulan Bator. Einige der Kostüme wurden vor nicht all zu langer Zeit erst wiederverwendet, um die Tsam-Zeremonie wieder aufleben zu lassen (während der sozialistischen Periode nahm sie stark an Wert ab).

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