Totemismus

Totemismus

Totemismus ist der Glaube daran, dass zu jeder Gruppe von Stämmen ein Totem zugehörig ist, meistens in Form von Tieren. Dabei sind Wölfe und Hirsche die am häufigsten verwendeten Totems. Angeblich soll die Linie von Genghis Khan von diesen zwei Tieren abstammen.

Der Hirsch wurde während der Bronzezeit am häufigsten verwendet, speziell im nördlichen Teil des Landes. Die berühmteste Filzstickerei fand man am Grab von Noyon Uul, die aus der Zeit der Hunnen abstammte. Die Filzstickerei beweist, dass der Hirsch ein religiöses Symbol der Anbetung war.

Der Wolf selbst ist zwar weniger in der prähistorischen Kunst aufzufinden, doch wurde er als ein heiliges Tier angesehen und dies ist bis heute noch der Fall. Man sagt, sieht man auf einer Reise einen Wolf oder wenn Nomaden auf der Suche nach ihren Herden auf einen Wolf treffen, gilt dies als ein gutes Omen. Nichts desto trotz ist es heute jedoch erlaubt, Wölfe zu töten. Auf diese Weise versuchen die Einheimischen ihre Herden vor ihnen zu schützen. Der Jagd auf sie war für eine lange Zeit verboten.

Die Anbetung von Bären war besonders bei den ethnischen Gruppen des östlichen Sibiriens ein gängiger Brauch und der Bär galt als das Haupttotem der Bewohner dieser Gegend. Die alten Mongolen erzählen, dass sie damals Bären angebetet haben: sie hängten sich ein Bild eines Bären an einem Pfosten ihres Hauses auf und tanzten um es herum.

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