Schamanismus

Schamanismus

Der Schamanismus findet seine Ursprünge in der prähistorischen Zeit und wurde wahrscheinlich stark von Traditionen, die auf der Natur basieren, beeinflusst. Noch heute praktizieren die meisten der ethnische Gruppen in der Mongolei den Schamanismus: Darchads, Burjaten, Chotogoids, Tsaatans…

Der Schamane repräsentiert einen Klan oder einen ganzen Stamm, wenn er mit den toten Geistern und der Natur kommuniziert. Der Schamane selbst weiß, wie er mit der „anderen Welt“ Kontakt aufnehmen kann: er muss intensiv zu den Klängen der Trommeln tanzen und begibt sich manchmal noch mit Alkohol oder mit dem Rauchen von Kräutern zusätzlich in Trance. Wenn der Schamane aus seiner Trance wieder aufwacht, gibt er die Botschaft an seine Kommune weiter. Der Schamane symbolisiert mehrere Figuren. Er hat eine religiöse Figur, stellt einen Heiler dar und ist ein Patron der Kunst, Bräuche und des Stammes. Zudem ist er ein Mittelsmann zwischen der Erde und der Symbolik Welt.

Ein Schamane wird nicht auf Wunsch hin Schamane, sei es individuell oder Kollektiv. Er wird bei einem Prozess der sich „Geistesberührung“ nennt, bestimmt. Dabei kann sich herausstellen, ob der Bewerber schon früher einst einmal ein Schamane war oder nicht. Wenn der Kandidat in Trance fällt, hat er es geschafft. Leider ist der bittere Beigeschmack des Trancestadiums eine besondere Krankheit, die von mehreren Tagen bis zu mehreren Jahren andauern kann. Diese Art von Krankheit ist nur von einem anderen Schamane nachvollziehbar. Wenn einer von dieser Krankheit befallen ist oder weiß, dass die Geistesberührung nicht funktioniert hat und trotzdem als Schamane tätig ist, wird geglaubt, dass die Person daran sterben wird.

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