Geografie der Mongolei

Geografie der Mongolei

Eingegrenzt zwischen den Giganten China und Russland, ist die Mongolei ein außergewöhnliches Land. Lassen Sie uns in der Zeit zurückgehen und uns erinnern, wie groß das Reich unter Genghis Khan einmal war. Heute ist nur noch Erinnerung daran geblieben und diese Zeiten gehört der Vergangenheit. Das Land ist jedoch noch immer sehr groß, 12 Mal größer als England und zweieinhalb Mal größer als Texas.) Text wie oben!!)

Die abwechslungsreiche Landschaft der Mongolei setzt sich aus Bergen, hügeligen Ebenen und Wüstenbereichen zusammen. Mit Abstand die höchsten Berge des Landes befinden sich im Westen und zum Teil auch im Norden im Altaigebirge. Im Osten und Süden wird es hingegen flacher. Dort befindet sich das Flachland mit seinen Vertiefungen. Der Chuiten Berg, der sich im Altaigebirge befindet, ist mit 4373m der höchste Punkt des Landes. Die flachste Ebene des Landes liegt auf 560 Metern (über dem Meeresspiegel).

In der Mongolei befinden sich einer der größten Seen mit Frischwasser in ganz Asien (Chovsgolsee), zudem viele Salzwasserseen, Sümpfe, Sanddünen, Auen, Alpenwälder, permanente Gletscher, etc. Im Norden und Westen des Landes befinden sich seismische Gebiete, deshalb treffen wir dort auf viele Vulkane und Thermalquellen.

Es gibt in der Mongolei drei große Gebirge: Altai im Westen, Changai im Zentrum und Chentii an der russischen Grenze, nordöstlich von Ulan Bator. Große Bereiche der Mongolei bestehen aus grünen Flächen mit Niederungen aus Tälern, die sich von Südosten bis Nordosten und von der Wüste Gobi bis Ost-China erstrecken.

Die Hauptflüsse des Landes sind Selenge und Moron. Beide fließen in den Baikal See. Die anderen Flüsse im Süden und Südosten fließen zu anderen Salzwasserseen oder verschwinden gar in der Wüste.

  Geografie der Mongolei  
Wüste Gobi 

Der Begriff „Gobi“ ist ein mongolisches Wort und ist eine Bezeichnung für die Steppenwüste in einer trockenen Zone. Die Gobi erstreckt sich über einer Länge von 1600km, von Nordosten bis Südosten und breitet sich 800km von Norden bis Süden aus. Sie zählt zu einer der größten Wüsten der Welt. Die meisten stellen sich oft vor, dass die Wüste nur aus Sand besteht. Doch die Gobi besteht auch aus sandlosen aber steinigen Gebieten.

In der Mongolei gibt es viele Spezies und einige von ihnen gelten auf der ganzen Welt als selten.

Es gibt über 3000 verschiedene Arten von Gefäßplanzen, 93 Arten Flechten, 437 verschiedene Arten von Moosen, 875 Pilzarten und auch viele verschiedene Arten von Seepflanzen. In der mongolischen Flora gibt es mehr als 150 einheimische Pflanzenarten und mehr als 100 alte Spezies. Es scheint, als ob ein großer Teil der alpinen Flora aus Zentralasien stammen würde. Die Königinnen der Steppe sind die Wermutkräuter und der König der Gobi ist der Saxaul. Es gibt auch weitere Pflanzenarten, die nicht zu unterschätzen sind, wie Edelweisse, Akeleien, Kamillen, Gelbe Lilien, Zahnlilien, Pfingstrosen, Weiße Silberwurzen, Trollblumen, Kuhschellen, Enziane, Butterblumen und viele weitere mehr.

Es gibt sehr viele Wildtiere in der Mongolei: 136 Säugetier-Arten, 436 Vogelarten, 8 verschiedene Arten von Lurchen, 22 Arten von Reptilien, 75 Fischarten und viele Wirbellose Tiere. In der Fauna können wir Halbesel, Gobibären, Schneeleoparden, Antilopen, Przewalski-Pferde, Zweihöckrige Kamele, Wölfe, etc. beobachten. Viele Vögel, wie Geier, Adler und Kraniche finden ebenfalls in der Fauna ihr Zuhause. Kleine Säugetiere, wie Wüsten-Stacheltiere, Murmeltiere und kleine Nagetiere (z.B. Pfeifhase, Perlziesel) werden uns des öfteren auch über den Weg laufen.

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